Hilfe, meine Chefin ist eine Narzisstin!
Shownotes
In dieser Episode untersucht der Coach Doc, Kai Kochmann, die Komplexität des Narzissmus, seine Entstehung und wie man ihn in zwischenmenschlichen Beziehungen besser verstehen kann. Er erklärt, warum schnelle Zuschreibungen oft irreführend sind und wie empathisches Interesse zu besserer Führung führt.
Buchtipp: A: Klaus Eidenschink T: Es gibt keine Narzissten! Nur Menschen mit narzisstischen Nöten V: Carl-Auer ISBN: 978-3-8487-0534_3
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00:00:00: Es gibt Begriffe, die machen eine erstaunliche Karriere.
00:00:03: Früher war jeder zweite cholerisch Kinder waren plötzlich zum Stolz der Eltern alle hochbegabt und jeder schien irgendwann ein Burnout zu haben.
00:00:11: Natürlich immer die anderen Schuld.
00:00:13: Und heute kennt jeder offenbar mindestens drei Narzisten natürlich auch immer nur die Anderen und immer nur Männer.
00:00:20: Das Faszinierende daran ist die Websterständigkeit.
00:00:23: Der Kollege erzählt etwas ausführlicher und stolz von einem erfolgreichen Projekt.
00:00:29: Der Nachbar kauft sich ein größeres Auto als nötig?
00:00:32: Wahrscheinlich auch einen Nazist.
00:00:33: Und wenn der Labor beim Spaziergang immer vorne läuft, muss man sich vermutlich auch langsam Gedanken machen!
00:00:40: Auch bei der Erörterung Fünfführungseigenschaften und dem Phänomen von Macht kommt der Begriff zwangsläufig Irgendwann auf.
00:00:47: Daher habe ich mir dieses Thema für die heutige Episode vorgenommen, ja natürlich gibt es Menschen mit ausgeprägten narzisstischen Persönlichkeitsmustern.
00:00:55: es gibt sogar eine narzistische Persönlichkeitstörung die allerdings ausschließlich von Fachleuten und nicht reflexartig von Leuten die zum Beispiel US-Präsident Trump passen diagnostiziert werden sollte.
00:01:08: Lasst uns also in dieser Episode gemeinsam der Frage nachgehen, warum wir so schnell bereit sind schwere Menschen mit diesem Etikett zu versehen.
00:01:16: Willkommen bei Der Coach Dark.
00:01:30: Als Coach bin ich in den letzten Jahren mit schnellen Zuschreibungen etwas vorsichtiger geworden.
00:01:35: Der Psychotherapeut Frank Stemmler sagt, Etiketten eignen sich für Flaschen nicht für Menschen.
00:01:43: Mein Kollege, der Organisationsberater und Coach Klaus Eidensching schlägt vor, in dem Thema möglichst gar nicht mehr von dem Narzisten oder der Narzistin zu sprechen.
00:01:53: Sondern stattdessen verwendet er den Begriff Menschen-Innarzistischen-Nöten und überlegt mal kurz für euch zwischen diesen beiden Setzen liegen ja eigentlich Welten?
00:02:05: Oder Der Narzisst?
00:02:07: Oder vielleicht steckt hinter seinem Verhalten eine narzistische Not?
00:02:13: Im ersten Satz steckt ein Urteil im zweiten steckt Neugier, ich würde sagen es ist eher empathisches Interesse.
00:02:21: Ja und genau dieses Interesse macht aus meiner Sicht gute Führung aus denn Führungen bedeutet ja nicht Menschen schnell einzuordnen.
00:02:29: Führungsbedeutet zunächst mal Verhalten bei anderen wahrzunehmen und sich dann immer die Frage zu stellen was könnte eigentlich hinter diesem Verhalten stecken?
00:02:39: Aber was passiert stattdessen?
00:02:41: wir urteilen Wer laut Auftritt, der muss doch selbstbewusst sein.
00:02:49: Verständlich von seinen Erfolgen erzählt?
00:02:51: Der muss sich ja großartig finden!
00:02:54: Wer keine Kritik verträgt hat er vermutlich einfach ein übergroßes Ego.
00:02:58: Interessanterweise erzählt die Psychologie eine völlig andere Geschichte – sie sagt uns nämlich dass hinter einem besonders beeindruckend Selbstbewussten auftreten manchmal eben gar kein stabiler Selbstwert steckt.
00:03:11: Vielleicht steckt dahinter vielmehr eine erstaunliche Unsicherheit.
00:03:15: Ein Mensch, der nach außen so riesig wirkt kann sich nach innen erschreckend klein fühlen.
00:03:20: Und genau deshalb braucht dieser Mensch ständig Signale voraus und ihm bestätigen Du bist wichtig du bist erfolgreich du bist etwas wert.
00:03:44: Gucken wir mal auf die aktuelle Forschung und die Studienlage.
00:03:48: Da wird Nazismus mit eine Dynamik beschrieben In der Anerkennung und Bewunderung zu einer Art inneren Treibstoff werden.
00:03:57: Ja und das passt ja, finde ich zumindest relativ erschreckend gut zu der heutigen Zeit.
00:04:02: Denn weiß nicht wie es euch geht?
00:04:04: Ich erlebe das so!
00:04:06: Wir erleben mir eigentlich heute in einer Welt, in der ständig jemand irgendjemanden bewertet – meist sehr undeferenziert dafür umso kategorischer.
00:04:15: Linket in Kontakte Instagram Likes, Hotels, Restaurants, Taxifahrer alle bekommen Sterne.
00:04:21: Also man kann ja fast den Eindruck kriegen unser gesamtes Leben besteht eigentlich inzwischen aus einem einzigen Bewertungssystem und dann ist es eben im Zwischenmenschlichen sehr naheliegend genau so ein Muster zu übernehmen.
00:04:35: Es ist zumindest nicht abwegig dass wir irgendwann beginnen unseren eigenen Wert auch durch die Augen anderer Menschen zu betrachten.
00:04:44: verändert sich Genau ein Blickwinkel, der das ganz Entscheidende ausmacht.
00:04:50: Wo dann die nazistische Not beginnt?
00:04:52: Dann befangen spielende kleine Kinder.
00:04:55: Die fragen sich idealerweise häufig noch was macht mir eigentlich Freude?
00:05:00: und machen das dann später wenn die Kinder größer werden?
00:05:03: oder andere Fragen sich ja wie komme ich an?
00:05:07: Was muss ich tun damit es anderen gefällt?
00:05:10: Und dass ist ein kleiner Unterschied Der das ganze Leben ziemlich verändert.
00:05:14: wer sich immer stärker über Resonanz anderer definiert, der verliert irgendwann den Kontakt zu seiner eigenen inneren Orientierung.
00:05:23: Lob wird dann nicht mehr zum schönen Geschenk sondern eher zur einer Notwendigkeit und Kritik wird sofort persönlich genommen Und bei Erfolg ist es häufig so dass er nur für kurze Zeit anhält weil das nächste Projekt ja sofort wieder beweisen muss dass man den Wert immer noch hat.
00:05:40: Vielleicht kennt ihr dieses Gefühl auch von euch zumindest in kleinen Momenten.
00:05:45: Nach einem gelungenen Vortrag interessiert es einen natürlich schon, was die Teilnehmenden hinterher sagen.
00:05:51: Wenn ich eine Podcast-Folge mache und Online-Stelle freue mich ja auch über gute Rückmeldungen – daran ist ja nichts falsch!
00:05:57: Wertschätzung tut uns allen gut.
00:06:00: Der entscheidende Unterschied liegt ganz woanders in.
00:06:03: Freue Ich Mich Über Die Anerkennung oder Bin Ich Auf Anerkennen angewiesen?
00:06:10: Vielleicht nochmal zum Begriff selbst.
00:06:12: Der Begriff Narcismus geht auf diese, wisst ihr wahrscheinlich.
00:06:15: Ich bring's nur noch mal kurz rein, auf die griechische Sage des schönen Narziss zurück der sich in sein Spiegelbild verliebt hat und darüber die ganze Welt vergisst.
00:06:24: Wobei das Bild so schön es ist oder auch superkant es euch vielleicht sein mag, fälschlicherweise ja nahlegt dass Narcismus Selbstverliebtheit sei.
00:06:34: Aber genau das is gar nicht!
00:06:37: Die Psychologie unterscheidet zwei Ausprägungen Zum einen den sogenannten grandiosen Narzissmus, das ist der bewundernd auf sich selbst bezogene.
00:06:47: Der meist dominant übersicheren Narzismus.
00:06:51: und dann gibt es diesen sogenannten vulnerablen Narzismus.
00:06:55: Der ist im Verhalten völlig anders.
00:06:57: da sind Menschen eher kränkbar verletzlich und total unsicher.
00:07:00: also kommt völlig anders rüber.
00:07:03: Und nun stellt sich natürlich die Frage wie entsteht dass insgesamt das Phänomen Narzissmus.
00:07:12: Warum entwickeln manche Menschen diese Dynamiken und andere nicht?
00:07:31: Wir Menschen schließen unglaublich schnell vom Verhalten auf Persönlichkeit, gibt sehr wohl ein gesundes Bedürfnis nach Selbstachtung – und einer, nenne ich jetzt mal dysfunktionalen Art einem dysfunktionalen Bedürftnis nach Grandiosität!
00:07:48: Die Frage die ja noch im Raum ist wie kommt es zu dem Unterschied?
00:07:52: Da gehe ich mal zurück zu Martin Buber, der hat einmal den wunderbaren Satz geprägt.
00:07:56: Der Mensch wird am Du zum Ich.
00:08:01: Buber meint damit wir lernen und selbst zunächst über die Beziehung zu anderen Menschen kennen.
00:08:06: also mal konkret wenn ein Kind regelmäßig die Erfahrung macht ich darf so sein wie ich bin Also zum Beispiel ich darf Wünsche äußern darf auch andere um Hilfe bitten Und darf mich dann auch vielleicht über Erfolge freuen So entsteht nach und nach Eine innere Stabilität.
00:08:24: Wenn ein Kind hingegen ständig das Gefühl bekommt, die Erwartungen erfüllen zu müssen um geliebt oder gesehen zu werden dann kann etwas anderes entstehen.
00:08:34: Dann richtet sich der Blick immer stärker nicht zum eigenen Bedürfnis sondern zum Außen zum anderen.
00:08:42: Also nicht mehr die Frage wer bin ich steht im Mittelpunkt Sondern die Frage was muss Ich tun damit andere mich mögen?
00:08:48: Man spürt Nicht Was man will sondern man spürt, was man denkt, dass man es spüren sollte.
00:08:56: Der Kern von Nazismus ist eher eine einem nicht-bewusste innere Lehre die so durch ein künstliches Selbstkonzept überdeckt wird ja das eigene Leben für zum Produkt, das man designen muss um Anerkennung oder Applaus zu kriegen.
00:09:12: Die innere Leere entsteht dann wenn zb Eltern nicht auf das Kind reagieren wie es ist Sondern auf ihr eigenes Bild davon, wie sie es gerne hätten.
00:09:23: Das spürt das Kind natürlich irgendwann und passt sich an.
00:09:27: Außerdem entsteht die Lehre dadurch dass das Kind entweder zu wenig oder pausenlos Anlasslose Bewunderung bekommt.
00:09:36: ja wenn zum Beispiel ein kind schlamppig einfach ein bild hinkritzelt Und dieses Bild dann von den Eltern stolz an gezeigt wird weil die Mutter der Vater warum auch immer vielleicht aus Stress oder eben vielleicht wirklich, weil es dem Kind eigentlich was Gutes tun möchte ständig bewundert.
00:09:54: Obwohl sie vielleicht bei diesem gerisselten Bild überhaupt nichts zu bewundern gab.
00:09:59: Es wird also gar keinen Unterschied mehr gemacht zwischen einer guten Leistung und einer schlechten.
00:10:04: Und wenn immer nur gelobt wird Wenn diese Kinder gibt's ja auch kennt ihr vielleicht auch Bei Brettspielen immer nur gewinnen dürfen war man sie schützen will Vertauer oder den Wut ausbrüchen dann nimmt man der echten älterlichen Resonanz ihrer Orientierung.
00:10:18: Also Selbstachtung eines Menschen auf dem Weg zum Erwachsen werden braucht beides, braucht Bejahung, eben auch Verneinung.
00:10:26: es braucht auch Stoppsignale und Grenzen durch Eltern.
00:10:29: aber wenn immer nur bejaht wird, wenn alles toll ist entsteht über die Zeit das was man Fassadenkompetenz nennt.
00:10:37: Die Menschen lernen hoch effektiv eine Fassade aufzubauen um zu scheinen den Eindruck zu erwecken.
00:10:46: Man liefert quasi was bei anderen Eindruck macht und verliert den Bezug zu sich selbst.
00:10:53: Ich finde diesen Gedanken deshalb so wichtig, weil er ja unseren Blick verändern kann auf andere.
00:10:58: Ich sehe nämlich plötzlich nicht nur den arroganten Kollegen der Aufmerksamkeit braucht, ich sehe vielleicht auch den Menschen dahinter, denen die gelernt hat sich selbst genug zu sein.
00:11:07: Ja und nochmal das entschuldigt jetzt nichts denn es kann durchaus Formen geben wo andere verletzt werden, Grenzen überschritten werden oder Macht missbraucht wird.
00:11:15: fürchterlich!
00:11:16: Das ist nicht zu entschuligen.
00:11:18: ja da bleibt jeder für seinen Verhalten verantwortlich aber es geht um das verstehende Dynamik dahinter.
00:11:24: nur dann können wir ihr selbst klüger reagieren.
00:11:28: Das ist die Aufgabe von Führung, denn Führungen bedeutet nicht Menschen zu diagnostizieren sondern Verhalten einzuordnen und sich so dann wiederum als Führungskraft zu verhalten dass Menschen sich entwickeln können.
00:11:40: Und wie er mit ihnen gut umgeht.
00:12:03: Ich möchte euch jetzt kurz fitive Figuren einfach malen.
00:12:07: Nennen wir den ersten einfach Konstantin.
00:12:10: Konstantine.
00:12:10: kurz beschrieben es brillant total intelligent eloquent schnell im Denken und wenn er reinkommt in Raum merkt man sofort seine Präsenz, also eine Person die so fort im Raum überzeugt.
00:12:23: Viele bewundern Konstantin, einige fürchten ihn und einige verlassen Besprechungen dann mit dem Gefühl eigentlich selbst haben sie gar nichts sagen können!
00:12:32: Sie waren die ganze Zeit an seinen Lippen.
00:12:34: Und?
00:12:35: Man hat ihm nicht sagen können denn Constantine hat die Eigenart das er Kritik nicht als Nachdenken nimmt sondern als Angriff.
00:12:45: Fick's kannst du sagen Typischer Narzisst.
00:12:48: Aber vielleicht steckt genau hinter diesem Verhalten eben überhaupt keine Selbstliebe, sondern die enorme Angst nicht mehr der Beste zu sein – das macht es jetzt nicht angenehmer mit ihm aber macht's verständlicher!
00:13:00: Zweite Geschichte?
00:13:01: Nennen wir sie Julia.
00:13:03: Julia arbeitet auch seit vielen Jahren in einem Unternehmen, zufällsig gewissenhaft fachlich absolut top superfreundlich und immer hilfsbereit.
00:13:11: die Julia Und auf den ersten Blick würde man gar nicht auf die Idee kommen nazistische Nöte sein könnten, die hinter Verhalten stehen.
00:13:19: Sie wirkt ja gar nicht großspurig, freundlich hilfsbereit ist
00:13:23: sie.".
00:13:24: Im Gegenteil, Julia macht sich er klein und genau deshalb ist es auch ein spannendes Beispiel für diesen vulnerablen Nazismus.
00:13:33: Denn wenn Julia gelobt wird, freut sie sich ganz kurz!
00:13:36: Und zwei Stunden später denkt ihr schon wieder darüber nach was ich beim nächsten Mal noch passier machen möchte.
00:13:41: Sie bekommt vielleicht eine kritische Rückmeldung beschäftigt sich tagelang damit grübelt, überlegt, zweifelt ob sie den Erwartung der anderen gerecht wird und nach außen total bescheiden.
00:13:53: Innerlich – und das haben Sie gemeinsam – ist Julia genau wie Konstantin abhängig von der Bewertung anderer Menschen.
00:14:01: nur die Art und Weise wie es tun ist komplett anders.
00:14:04: Ihr merkt an den beiden Beispielen narzistische Nöte sprechen nicht immer besonders laut oder kommen arrogant rüber.
00:14:12: Manchmal sitzen sie ganz still in der letzten Reihe und keiner würde denken, dass sie da sind.
00:14:38: Und jetzt noch mal was für die Wissenschaftler unter euch?
00:14:40: Für die, die es genau wissen wollen.
00:14:43: Das Hand ist also in der Tat ... Männer werden dreimal häufiger diagnostiziert professionell gesehen mit narzistischen Persönlichkeitsstörungen.
00:14:53: Etwa seventy-fünf Prozent der Diagnosen betreffen Männer.
00:14:58: Männer zeigen insgesamt höhere Narzissismuswerte über die ganz verschiedenen Messinstrumente, die's da gibt hinweg.
00:15:06: Es gibt aber sowie in den Beispielen auch unterschiedliche Ausprägungen.
00:15:10: Bei Männern dominiert tendenziell dieses Anspruchsdenken, die Dominanz und das Machtsträben bei Frauen aber die vulnerable Form also der vulnerablen Narzissmus dieser verletzliche, der unsichere wo dann eher passiv aggressive Verhaltensweisen zu sehen sind ja?
00:15:29: Das Fazit kann man sagen ist Narzismus bei Frauen genauso existent und auch gefährlich für die Leute selbst, wie bei Männern.
00:15:39: Er wird aber bei Frauen häufiger übersehen weil die Art, wie sie rüberkommt viel subtiler ist.
00:15:45: Nehmt euch mal ein paar Minuten und denkt über folgende drei Fragen nach Welche Form von Anerkennung brauche ich selbst?
00:15:53: Und wege ich damit um wenn erwartete Anerkennen ausbleibt?
00:15:58: also rege ich wütend traurig mit Rückzug oder breit zum Gegenangriff Oder suche ich mir Trost und lenke mich ab?
00:16:09: Zweite Frage.
00:16:11: Wie reagiere ich innerlich auf Kritik?
00:16:15: Drittens, welche meiner Bedürfnisse im Leben bleibt vielleicht gerade in diesen Tagen-Wochenmonaten oft unbeantwortet?
00:16:24: Vielleicht macht ihr euch ein paar Notizen und geht eure Antworten mit einer Freundin oder einem Freund durch!
00:16:28: Falls ihr Therapeuten oder einen Coach habt wären das natürlich auch keine schlechten Sparringpartner.
00:16:34: Zum Schluss möchte ich euch noch drei Gedanken mitgeben, falls ihr regelmäßig mit Menschen zu tun habt die euch durch Ihr Verhalten herausfordern um es mal sozusagen.
00:16:44: Erster Tipp Nehmt verhalten ernst aber nehmt das nicht persönlich.
00:16:49: Menschen in narzissischen Nötenregel gern häufig empfindlich auf Kritik und suchen ständig Bestätigung.
00:16:56: Das hat oft mehr mit ihrem inneren erleben zu tun als mit Euch.
00:17:01: Deswegen braucht ihr weder jedes Lob verteilen, noch jede Provokation persönlich zu nehmen.
00:17:07: Der zweite Gedanke setzt klare Grenzen.
00:17:09: Verständnis und Rücksichtnahme sind wichtig Sie ersetzen aber keine Führung.
00:17:14: Wer andere abwertet oder ständig Regeln überschreitet, braucht klare Kommunikation Freundlich wertschätzend Aber eindeutig.
00:17:22: Und der dritte Gedankel ist vielleicht der Wichtigste Bleibt auf empathische Art interessiert an anderen Nichts weil Ihr Therapeut Trapeuten werden solltet, sondern weil empathisches Interesse verhindert das Menschen zu Etiketten werden.
00:17:39: Das war's für heute vom CoachDoc!
00:17:41: Schön dass ihr dabei wart.
00:17:42: ich freue mich aufs nächste mal und sage tschüss bis bald.
00:17:45: Ich bin Kai Kochmann.
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